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	<title>MAGA-GAGA &#8211; snip24</title>
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	<title>MAGA-GAGA &#8211; snip24</title>
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		<title>Donald schlägt Dagobert! Trump macht Kasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
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					<description><![CDATA[So viel hat noch nie ein Politiker abkassiert: In seiner ersten Amtszeit 2017 nahm US-Präsident Trump rund 594 Millionen Dollar ein. Im Jahr 2025 waren es etwa 2,24 Milliarden Dollar! Die jährlichen Einnahmen haben sich damit fast vervierfacht: ein Anstieg um rund 277 Prozent. Da wird selbst Dagobert Duck neidisch! 2017 stammten noch knapp 90 [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">So viel hat noch nie ein Politiker abkassiert: In seiner ersten Amtszeit 2017 nahm US-Präsident Trump rund 594 Millionen Dollar ein. Im Jahr 2025 waren es etwa 2,24 Milliarden Dollar! Die jährlichen Einnahmen haben sich damit fast vervierfacht: ein Anstieg um rund 277 Prozent. Da wird selbst Dagobert Duck neidisch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">2017 stammten noch knapp 90 Prozent der Einnahmen aus Trumps traditionellen US-Geschäften: aus Golfplätzen, Hotels und Immobilien, es gab nur wenig ausländische Projekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2025 hatte sich die Zusammensetzung grundlegend verändert. Die größten Einnahmequellen waren Kryptowährungen: 799 Millionen Dollar aus der Familien-Kryptofirma World Liberty Financial, 636 Millionen Dollar aus dem Trump-Memecoin $TRUMP. Zusammen waren das etwa 1,44 Milliarden Dollar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kamen ausländische Golf- und Immobilienprojekte, darunter mehrere im Nahen Osten. Die brachten Trump 125 Millionen Dollar ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trump hat ohne Rücksicht auf Regeln, die gerade für Politiker gelten, sein Geschäft in Bereiche verschoben, in denen er als Präsident erheblichen politischen Einfluss besitzt – insbesondere Kryptowährungsregulierung und Beziehungen zu ausländischen Regierungen. Für ihn hat sich die Präsidentschaft ordentlich gelohnt, für viele arme US-Bürger weniger.</p>
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		<title>Trumps Eigentor sorgt für das Aus der USA bei der WM</title>
		<link>https://snip24.de/trumps-eigentor-sorgt-fuer-das-aus-der-usa-bei-der-wm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
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					<description><![CDATA[Trump ruft bei Infantino an und die FIFA nimmt eine rote Karte gegen den amerikanischen Stürmer Folarin Balogun zurück. Er könne da kein Foul erkennen, meinte der Fußballexperte Trump und überhaupt: wieso solle jemand im nächsten Spiel dafür bestraft werden, was er im laufenden Spiel gemacht habe? Der US-Präsident schafft neue Regeln und die FIFA [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Trump ruft bei Infantino an und die FIFA nimmt eine rote Karte gegen den amerikanischen Stürmer Folarin Balogun zurück. Er könne da kein Foul erkennen, meinte der Fußballexperte Trump und überhaupt: wieso solle jemand im nächsten Spiel dafür bestraft werden, was er im laufenden Spiel gemacht habe? Der US-Präsident schafft neue Regeln und die FIFA nickt sie ab. Soweit die Fakten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was ist der eigentliche Skandal? Bei Trump sollte uns nichts mehr wundern, seine Einmischung passt vollkommen ins Bild seiner sonstigen Umgangsformen. Und auch Infantino, als Inkarnation der Unseriösität, stets eingefüllt in den Geruch der Korruption, erfüllt einmal mehr die Erwartungen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der eigentliche Skandal ist es, dass die Grenze dessen, was sich Politiker und Funktionäre erlauben können, einmal mehr erweitert wird, ohne dass es vermutlich Folgen zeitigt. Die Fußballverbände müssten nun geschlossen die FIFA boykottieren, Teams sollten zu FIFA-Turnieren nicht mehr anreisen. Doch nichts davon wird wohl passieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber könnten nicht auch einzelne Spieler und Trainer etwas unternehmen? Was wäre passiert, wenn der amerikanische Trainer den Stürmer nicht aufgestellt, wenn er sich gar die Einmischung der Politik verbeten hätte? Was wäre passiert, wenn Folarin Balogun die rote Karte und die selbstverständlichen Folgen akzeptiert hätte? Was, wenn er sich geweigert hätte aufzulaufen? Er wäre zum Helden geworden. Nicht für einen kranken amerikanischen Pseudo-Patriotismus, der alle Register zieht, um sich Vorteile zu verschaffen, sondern er wäre ein Held geworden für Fairness im Sport, für Gerechtigkeit und Eigenverantwortung. Angeblich ja zutiefst amerikanische Ideale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schön zu sehen, dass der Eingriff des Präsidenten und der Medienrummel immerhin die US-Mannschaft so weit verunsichert haben, dass sie ihr schlechtestes Spiel der WM abgeliefert hat, von Belgien vorgeführt wurde und verdient ausgeschieden ist. Auch dieser Schuss von Trump war damit ein Eigentor.</p>
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		<title>Die Gründerväter der USA würden sich Trump entgegenstellen!</title>
		<link>https://snip24.de/die-gruendervaeter-der-usa-wuerden-sich-trump-entgegenstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vereinigten Staaten feiern heute ihren 250. Geburtstag. Doch von ungetrübter Partystimmung kann keine Rede sein. Viele Amerikaner fragen sich: Was würden die Gründerväter wohl sagen, wenn sie ihr Land heute erleben könnten? Die Antwort fällt vernichtend aus: 77 Prozent der US-Bürger glauben, dass die Gründer von Amerika enttäuscht wären. Und dafür gibt es gute [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Vereinigten Staaten feiern heute ihren 250. Geburtstag. Doch von ungetrübter Partystimmung kann keine Rede sein. Viele Amerikaner fragen sich: Was würden die Gründerväter wohl sagen, wenn sie ihr Land heute erleben könnten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort fällt vernichtend aus: 77 Prozent der US-Bürger glauben, dass die Gründer von Amerika enttäuscht wären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dafür gibt es gute Gründe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einst kämpften sie gegen einen mächtigen König</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Revolutionäre von 1776 lehnten sich gegen die Herrschaft und Willkür der britischen Krone auf. Sie wollten keinen Monarchen, der sich über Gesetze stellt und allein bestimmt, wohin das Land marschiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute erleben sie einen Präsidenten, der sich selbst gern als allmächtigen Herrscher inszeniert: Donald Trump.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die amerikanischen Staatsgründer wollten ein Land schaffen, in dem die Macht nicht von einem König ausgeht, sondern vom Volk. Die Regierung sollte ihre Legitimation aus der Zustimmung der Regierten beziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">George Washington zeigte später, was dieses demokratische Versprechen bedeutete. Nach zwei Amtszeiten trat der erste Präsident freiwillig ab. Er machte damit deutlich: Die Macht eines Präsidenten ist geliehen – nicht sein persönlicher Besitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Vorstellung scheint Trump wenig anfangen zu können. Er liebt das Königsgehabe, verlangt persönliche Loyalität und behandelt politische Gegner immer wieder wie Feinde, die bekämpft werden müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Amerika wurde durch seine Regeln stark</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als sich die 13 Kolonien von Großbritannien lossagten, war keineswegs sicher, dass ihr demokratisches Experiment überleben würde. Das junge Land war zerstritten, politisch instabil und von mächtigen Gegnern bedroht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem stiegen die USA zur Weltmacht auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidender Grund dafür waren ihre Institutionen: die Gewaltenteilung, unabhängige Gerichte, regelmäßige Wahlen und die Idee, dass auch der mächtigste Mann im Staat nicht über dem Gesetz steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dieses Fundament steht heute unter Druck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die große Lüge der Gründungszeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings war Amerika auch 1776 weit von seinen eigenen Idealen entfernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Unabhängigkeitserklärung hieß es zwar, alle Menschen seien gleich geschaffen. Doch selbst George Washington hielt Menschen als Sklaven. Frauen besaßen keine gleichberechtigten politischen Rechte. Indigene Völker wurden von ihrem Land vertrieben, entrechtet und getötet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Versprechen von Freiheit und Gleichheit galt zunächst vor allem für weiße Männer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis heute entscheiden Herkunft, Hautfarbe und Vermögen mit darüber, wer tatsächlich am amerikanischen Traum teilhaben kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Amerika ist größer als Trump</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz all dieser Widersprüche steckt in der Gründungsidee der USA eine gewaltige Kraft: Kein Herrscher darf sich das Land unterwerfen. Niemand steht über dem Gesetz. Und die Macht gehört am Ende dem Volk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau deshalb würden sich die Gründer dem autoritären Gehabe Trumps wohl entgegenstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Amerikas Zukunft liegt nicht im Hass auf Minderheiten, nicht in der Verachtung politischer Gegner und nicht im Personenkult um einen selbstverliebten Möchtegern-König.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie liegt im Zusammenhalt – und in dem demokratischen Versprechen, das vor 250 Jahren gegeben, aber bis heute nicht vollständig eingelöst wurde.</p>
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		<title>Make Trump lose again: US-Richter weisen ihn schon wieder in die Schranken</title>
		<link>https://snip24.de/loser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
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					<description><![CDATA[Es regt sich mehr und mehr Widerstand gegen die Willkürpolitik Donald Trumps: Jetzt untersagte ein Richter dem Präsidenten die Ausgabe von 100.000-Dollar-Visa: Um US-Fachkräften einen Vorteil zu verschaffen, sollten so ausländische Experten abgeschreckt werden, die das Land allerdings bitter nötig hat. Trump hatte eigenmächtig versucht, Visa für Fachkräfte aus dem Ausland bis zu fünfzig Mal teuer [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es regt sich mehr und mehr Widerstand gegen die Willkürpolitik Donald Trumps: Jetzt untersagte ein Richter dem Präsidenten die Ausgabe von 100.000-Dollar-Visa: </strong>Um US-Fachkräften einen Vorteil zu verschaffen, sollten so ausländische Experten abgeschreckt werden, die das Land allerdings bitter nötig hat. Trump hatte eigenmächtig versucht, Visa für Fachkräfte aus dem Ausland bis zu fünfzig Mal teuer zu machen als bislang üblich. Jetzt wies ihn ein Richter in die Schranken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein weitere Schlappe, die Trump in diesem Jahr reihenweise erlebt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Bundesrichter haben Teile von <strong>Trumps Abschiebe- und Asylpolitik gestoppt</strong> oder eingeschränkt. Besonders Verfahren zu Asylbewerbern und zu Festnahmen von Migranten führten zu Niederlagen für die Regierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Umbenennung des Kennedy-Centers</strong> in Trump-Kennedy-Center sei <strong>rechtswidrig</strong>, weil nur der Kongress den offiziellen Namen des Kennedy Centers ändern könne. Trumps Name muss von Gebäude, Website und offiziellen Dokumenten entfernt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Bundesrichter stoppte </strong>zeitweise Trumps<strong> geplanten Großumbau des Weißen Hauses</strong> mit einem neuen Ballsaal. Das Gericht stellte fest, dass für ein solches Projekt möglicherweise die Zustimmung des Kongresses erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Bundesrichter entschied, dass Trump sich in einem Zivilverfahren wegen seiner Rolle rund um den Sturm auf das Kapitol<strong> nicht auf präsidentielle Immunität berufen </strong>kann. Die Klagen dürfen weiterverfolgt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Gericht blockierte die Pläne der Regierung, Hochschulen zu umfangreichen Meldungen über Zulassungsverfahren zu verpflichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Berufungsgericht erklärte die <strong>Entfernung von Transgender-Soldaten </strong>aus dem Militär für <strong>rechtswidrig </strong>und erlaubte den Klägern, weiter zu dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trump hat zudem mehrere Verleumdungs- und Medienverfahren angestrengt. Gerichte haben in diesen Auseinandersetzungen wiederholt gegen seine Argumentation entschieden oder Klagen abgewiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sieht so aus, als hätte der Mann, der sich schon mal mit Jesus vergleicht, kein gutes Jahr.</p>



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        <span class="snip-exclusive__label">Geht doch</span>
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        <a class="snip-exclusive__link" href="https://snip24.de/das-ist-doch-kein-muell-deutschland-produziert-deutlich-weniger-abfall/">
            Das ist doch kein Müll: Deutschland produziert deutlich weniger Abfall        </a>
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		<title>„You&#8217;re fucking crazy“ – Trump wütet gegen Israels Ministerpräsident Netanjahu</title>
		<link>https://snip24.de/youre-fucking-crazy-trump-zerlegt-netanjahu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
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					<description><![CDATA[Eben waren sie noch ziemlich beste Freunde, jetzt gibt es den Mega-Knatsch:„You’re fucking crazy“ soll US-Präsident Donald Trump seinen israelischen Amtskollegen Bejamin Netanjahu bei einem Telefongespräch am Montag beschimpft haben. Es kam sogar noch besser: „Ohne mich wärst du im Knast“ tobte Trump und weiter: „Ich habe dir den Arsch gerettet. Jetzt hassen dich alle. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Eben waren sie noch ziemlich beste Freunde, jetzt gibt es den Mega-Knatsch:„You’re fucking crazy“ soll US-Präsident Donald Trump seinen israelischen Amtskollegen Bejamin Netanjahu bei einem Telefongespräch am Montag beschimpft haben. Es kam sogar noch besser: „Ohne mich wärst du im Knast“ tobte Trump und weiter: „Ich habe dir den Arsch gerettet. Jetzt hassen dich alle. Wegen dieser Sache hassen alle Israel.“ So zitiert das US-Nachrichtenseite Axios Quellen, die mitgehört haben sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund des Beefs: Trump möchte den Krieg im Nahen Osten schnell beenden, Netanjahu dagegen weitermachen. Schon seit Wochen verschlechtert sich das Verhältnis der beiden. Während ihm der Krieg mit dem Iran und die schlechte Verhandlungsposition, in die sich Trump manövriert hat, die Umfragewerte in den Keller treiben, will Netanjahu an seinem Ziel festhalten, die vom Iran gestützte Hisbollah im Libanon zu zerschlagen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Netanjahu soll sogar den Plan gehabt haben, so Axios, die libanesische Hauptstadt Beirut anzugreifen – und wurde offenbar von Trump gebremst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was sagt Trump offiziell? Schnell mal auf seinem Netzwerk Truth Social nachgeschaut: Es sei ein „sehr produktives Gespräch“ mit Netanjahu gewesen. Ah ja.</p>
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		<title>Make America unsicher again</title>
		<link>https://snip24.de/make-america-unsicher-again/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
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					<description><![CDATA[Was als Sicherheitsversprechen begann, endet für viele Amerikaner im Klima der Angst: Unter Donald Trump ist die Gewalt aus Hass dramatisch gestiegen. Während seine Regierung behauptet, die USA seien „für Generationen sicherer“ geworden, sprechen die Zahlen eine andere Sprache. 2016 registrierte das FBI rund 6.000 Fälle von Hasskriminalität. In Trumps erster Amtszeit schoss die Zahl [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Was als Sicherheitsversprechen begann, endet für viele Amerikaner im Klima der Angst: Unter Donald Trump ist die Gewalt aus Hass dramatisch gestiegen. Während seine Regierung behauptet, die USA seien „für Generationen sicherer“ geworden, sprechen die Zahlen eine andere Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2016 registrierte das FBI rund 6.000 Fälle von Hasskriminalität. In Trumps erster Amtszeit schoss die Zahl auf fast 10.000 hoch. Nach der aufgeheizten Stimmung rund um die verlorene Wahl und den Sturm aufs Kapitol explodierte sie weiter: Über 12.000 Fälle im Jahr 2023 – mehr als doppelt so viele wie vor Trump.</p>
</div>



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        <span class="snip-exclusive__label">Geht doch</span>
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        <a class="snip-exclusive__link" href="https://snip24.de/das-ist-doch-kein-muell-deutschland-produziert-deutlich-weniger-abfall/">
            Das ist doch kein Müll: Deutschland produziert deutlich weniger Abfall        </a>
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<p class="wp-block-paragraph">Jeder dritte Hassvorfall ist heute körperliche Gewalt – von Angriffen bis hin zu Mord. Einschüchterungen und Drohungen nehmen ebenfalls zu. Auch die Motive zeigen eine beunruhigende Entwicklung: Rassismus bleibt Haupttreiber, doch religiöser Hass – etwa gegen Juden und Muslime. Kritiker sehen einen Zusammenhang mit seinem Kulturkampf gegen Minderheiten und dem Abbau von Schutzrechten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher liegen, denn viele Taten werden nie gemeldet. Gleichzeitig stoppte die Regierung eine wichtige wissenschaftliche Datenbank zu Terror und politischer Gewalt – Transparenz sieht anders aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst im direkten Umfeld Trumps zeigt sich die Realität: Schüsse bei einem Dinner in Washington, Attentatsversuche – von „sicherem Amerika“ keine Spur. Die bittere Bilanz: Statt Sicherheit wächst die Spaltung. Und aus „Make America safe again“ ist für viele längst „Make America unsicher again“ geworden.</p>
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		<title>Safety first: Deswegen wandern so viele Amis nach Deutschland aus</title>
		<link>https://snip24.de/safety-first-deswegen-wandern-so-viele-amis-nach-deutschland-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Die US-Medien berichten von einem „besorgniserregenden“ Trend: Immer mehr Menschen verlassen die USA – viele Richtung Germany]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es sind unglaubliche Zahlen: Laut einer Umfrage des Instituts Harris-Poll haben bereits vier von zehn US-Amerikanern darüber nachgedacht, das Land zu verlassen. Bei den Jüngeren sind es sogar noch mehr: 63 Prozent. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hauptgründe: Angst vor einer Diktatur, fehlende Sicherheit und die steigende soziale Ungleichheit. Während die Tech-Milliardäre auch durch Trumps Politik immer reicher werden, leben viele Menschen in Armut. Mittlerweile haben die Amis sogar einen eigenen Begriff für die Auswanderer: „Trumpugees“ – eine Mischung aus Trump und Refugee (Flüchtling).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits 2020 lebten laut US-Census rund 400.000 Amis bei uns, mittlerweile dürften es mehr als eine halbe Million sein. Im Netz kursieren etliche Videos, in denen Amis erzählen, warum sie Deutschland lieben. Einer der meistgennannten Vorzüge ist die Sicherheit. „Für uns ist es undenkbar, dass Schulkinder allein nach Hause laufen können“, sagt Matt B., ein Enddreißiger, der auf Youtube Deutschland lobt. Tatsächlich steigt die Kriminalitätsrate in den USA immer mehr. Tatsächlich ist die Gefahr, ermordet zu werden, in den USA dreißigmal so groß wie in Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswanderungswelle in Trumps zweiter Amtszeit sei ein „besorgniserregender Trend“, schreibt „The New Republic“, ein seriöse Nachrichtenseite. Faktoren für die Umsiedlung nach Germany seien die trotz Einbrüchen gute Wirtschaft, das bessere Bildungssystem mit geringen Studiengebühren und das gute Gesundheitssystem.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht sollten wir selbst nicht so viel schlecht reden in unserem Land, wenn nicht nur Flüchtlinge aus Kriegsgegenden davon träumen, hier zu leben.</p>
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		<title>War das Attentat auf Trump ein Fake?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MAGA-GAGA]]></category>
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					<description><![CDATA[Donald Trump, der nach Schüssen auf ihn am Ohr blutet und die Faust in die Luft reckt: Dieses Bild ging um die Welt und machte Donald Trump bei seinen Anhängern zu einem unbesiegbaren Helden. Inzwischen zweifeln aber ausgerechnet immer mehr MAGA‑Anhänger daran, ob der Anschlag wirklich echt – oder nur inszeniert war. Damals im Juli [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Donald Trump, der nach Schüssen auf ihn am Ohr blutet und die Faust in die Luft reckt: Dieses Bild ging um die Welt und machte Donald Trump bei seinen Anhängern zu einem unbesiegbaren Helden. Inzwischen zweifeln aber ausgerechnet immer mehr MAGA‑Anhänger daran, ob der Anschlag wirklich echt – oder nur inszeniert war.</p>
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        <span class="snip-exclusive__label">Geht doch</span>
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            Das ist doch kein Müll: Deutschland produziert deutlich weniger Abfall        </a>
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<p class="wp-block-paragraph">Damals im Juli 2024 wurde der mutmaßliche Schütze Matthew Crooks von einem Secret‑Service‑Scharfschützen getötet. Kurz darauf hieß es aus Untersuchungskreisen, der Anschlag sei echt gewesen. Dennoch zweifelten vor allem linke Politiker daran – u.a. mit dem Hinweis, dass es sehr ungewöhnlich sein, dass die Sicherheitsbeamten Trump nicht länger sicher am Boden gehalten haben. Stattdessen konnte er sich sofort wieder aufrichten und seine Siegerpose zeigen. Eigentlich widersprich das allem, was das Sicherheitspersonal lernt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Securitymänner stehen perfekt gruppiert</h2>
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<p class="wp-block-paragraph">Also alles Fake? Inzwischen kommen diese Spekulationen vermehrt aus Trumps eigenem Lager.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einflussreiche frühere Unterstützer wie die ehemalige Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene und die frühere Republikaner‑Delegierte Trisha Hope äußern auf X ihre Zweifel. Sie argumentieren, dass Trump beim anschließenden Parteitag nur ein einziges Mal über den Vorfall gesprochen und erklärt habe, die Erinnerung sei „zu schmerzhaft“. Hope hält das für verdächtig und vermutet, Trump habe so weitere Fragen vermeiden wollen. Sie kritisiert auch, dass er sich nicht öffentlich beschwert habe, dass der Secret Service ihn nicht besser geschützt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem wird das ikonische Foto von Trump mit hochgereckter Faust zwischen den Sicherheitskräften von Anschlagszweiflern kritisch gesehen. Hope etwa sieht darin Hinweise auf eine Inszenierung und kritisiert, dass die Agenten wie für ein Bild perfekt um den Präsidenten gruppiert seien, während der Kopf frei bleibe – eigentlich genau das, was sie schützen sollten.&nbsp;</p>
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