Seit Jahren versucht China, die deutsche Stahlindustrie plattzuwalzen. Indem es seinen eigenen Stahl subventioniert, unter anderem mit billigem Strom aus klimaschädlichen Kohlekraftwerken. Weil China wegen der hohen Zölle kaum noch Billig-Stahl in die USA verkauft, drängt noch mehr davon in die EU. Nun will die Bundesregierung handeln. Bei einem Stahlgipfel im Kanzleramt wird ein Plan gegen Chinas Dumping-Stahl geschmiedet. Zum einen soll unser Stahl durch günstigere Strompreise gefördert werden, zum anderen Quoten gegen China-Stahl eingeführt werden. Denn es geht nicht nur um Arbeitsplätze, sondern auch darum, zukünftig in einer Schlüsselindustrie nicht erpressbar zu sein. Denn China verfolgt denselben Plan, mit der man schon die deutsche Solarindustrie erledigt hat. Erst macht man den Markt mit Billigprodukten kaputt, und wenn alle Konkurrenten beseitigt sind, erhöht man die Preise.
Billigere Energie und Quoten für den Billigstahl aus Asien
Eisenhart: Regierung schmiedet Plan gegen Chinas Dumping-Stahl

Arbeiter schneidet Stahl
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