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	<title>Good news &#8211; snip24</title>
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	<title>Good news &#8211; snip24</title>
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		<title>Der irre EM-Sommer: Läuft (und schwimmt) bei Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 10:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Sportler erleben einen EM-Sommer, wie es ihn lange nicht gegeben hat. Während die Schwimmer in Paris von Medaille zu Medaille eilen, sorgt das DLV-Team bei der Leichtathletik-EM in Birmingham für einen deutschen Erfolg nach dem anderen. Zwei traditionsreiche Sportarten, die in den vergangenen Jahren immer wieder um den Anschluss an die Weltspitze kämpfen mussten, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Deutschlands Sportler erleben einen EM-Sommer, wie es ihn lange nicht gegeben hat. Während die Schwimmer in Paris von Medaille zu Medaille eilen, sorgt das DLV-Team bei der Leichtathletik-EM in Birmingham für einen deutschen Erfolg nach dem anderen. Zwei traditionsreiche Sportarten, die in den vergangenen Jahren immer wieder um den Anschluss an die Weltspitze kämpfen mussten, präsentieren sich plötzlich in beeindruckender Breite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das vielleicht größte Ausrufezeichen setzte Johannes Liebmann. Der erst 19 Jahre alte Magdeburger schwamm über 1.500 Meter Freistil in&nbsp;<strong>14:26,79 Minuten Weltrekord</strong>&nbsp;– fast vier Sekunden schneller als die bisherige Bestmarke. Als erster Mensch überhaupt blieb er unter 14:30 Minuten. Zuvor hatte Liebmann bereits die 800 Meter gewonnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch Paris ist längst keine One-Man-Show. Florian Wellbrock triumphierte im Freiwasser über fünf und zehn Kilometer und holte zudem Gold mit der deutschen Mixed-Staffel. Isabel Gose gewann den Knockout-Sprint in der Seine und sammelte anschließend auch im Becken weitere Medaillen. Maya Werner, Oliver Klemet, Angelina Köhler, Sven Schwarz und die Staffeln machten deutlich: Der deutsche Schwimmsport verfügt derzeit nicht nur über einzelne Stars, sondern über bemerkenswerte Breite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast gleichzeitig läuft es auch in Birmingham. Dort erlebte das deutsche Leichtathletik-Team einen regelrechten Medaillenregen. Leo Neugebauer holte Gold im Zehnkampf, Niklas Kaul Silber – der erste deutsche EM-Doppelsieg in dieser Disziplin seit fast 60 Jahren. Gesa Krause wurde zum dritten Mal Europameisterin über 3.000 Meter Hindernis, Olivia Gürth holte Bronze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann zündete Owen Ansah den Turbo: Bronze über 100 Meter und Gold über 200 Meter. Seit 44 Jahren hatte kein Deutscher mehr den europäischen Titel über die halbe Stadionrunde gewonnen. Speerwerfer Julian Weber legte mit 90,60 Metern und EM-Rekord nach, Nick Thumm machte mit Silber den deutschen Doppelerfolg perfekt. Auch die 4&#215;100-Meter-Staffel der Männer sprintete auf Platz zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon vor dem letzten EM-Abend hat Deutschland damit in Birmingham wieder die Größenordnung der Heim-EM von München 2022 erreicht. Damals waren&nbsp;<strong>16 Medaillen und sieben Titel</strong>&nbsp;die beste deutsche EM-Bilanz seit vielen Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Paris und Birmingham zeigen deshalb mehr als eine zufällige Häufung guter Ergebnisse. Junge Athleten wie Liebmann, Neugebauer oder Ansah liefern ebenso wie erfahrene Stars wie Wellbrock, Gose, Krause und Weber. Deutschland ist in zwei olympischen Kernsportarten wieder ganz vorne dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und plötzlich richtet sich der Blick schon weiter:&nbsp;<strong>Noch zwei Jahre bis zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles</strong></p>
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		<title>Krise? Welche Krise? Deutsche Unternehmen mit Rekordzahlen</title>
		<link>https://snip24.de/krise-welche-krise-deutsche-unternehmen-mit-rekordzahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Kriege, Zölle, schwache Weltkonjunktur – und trotzdem melden deutsche Konzerne Rekorde. Infineon, Siemens Energy und DHL zeigen, wie widerstandsfähig Teile der deutschen Wirtschaft sind. Deutschland redet über die Krise. Der DAX jagt derweil von einem Rekord zum nächsten. Und das, obwohl geopolitische Konflikte, Handelsstreitigkeiten und die wackelige Weltwirtschaft für große Unsicherheit sorgen. Diese Woche meldeten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kriege, Zölle, schwache Weltkonjunktur – und trotzdem melden deutsche Konzerne Rekorde. Infineon, Siemens Energy und DHL zeigen, wie widerstandsfähig Teile der deutschen Wirtschaft sind.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland redet über die Krise. Der DAX jagt derweil von einem Rekord zum nächsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das, obwohl geopolitische Konflikte, Handelsstreitigkeiten und die wackelige Weltwirtschaft für große Unsicherheit sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Woche meldeten gleich drei DAX-Konzerne starke Quartalszahlen. Das Bemerkenswerte: Infineon, Siemens Energy und DHL kommen aus völlig unterschiedlichen Branchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Infineon verdient am KI-Boom</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz braucht nicht nur Daten und Software. Sie braucht auch riesige Rechenzentren, gewaltige Mengen Strom – und jede Menge Halbleiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon profitiert der Chipkonzern Infineon. Zwischen April und Juni erzielte das Unternehmen einen Rekordumsatz von 4,17 Milliarden Euro. Für das laufende Quartal erwartet Infineon sogar einen Umsatz von rund 4,7 Milliarden Euro. Das wären noch einmal gut 13 Prozent mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend dazu hat der Konzern Anfang Juli seine neue Chipfabrik in Dresden eröffnet. Fünf Milliarden Euro wurden in das Werk investiert – die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte. Dort sollen unter anderem Halbleiter für KI-Rechenzentren, Stromnetze und erneuerbare Energien produziert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Siemens Energy liefert Strom für die digitale Welt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Siemens Energy profitiert vom Stromhunger der Rechenzentren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn je mehr KI-Anwendungen genutzt werden, desto mehr Strom wird benötigt. Gleichzeitig müssen weltweit Stromnetze, Kraftwerke und Hochspannungsleitungen ausgebaut werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umsatz von Siemens Energy stieg im vergangenen Quartal vergleichbar um 18,5 Prozent auf 11,4 Milliarden Euro. Die Bestellungen erreichten mit 17,9 Milliarden Euro ebenfalls einen Rekordwert. Insgesamt sitzt der Konzern inzwischen auf Aufträgen im Wert von 162 Milliarden Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DHL trotzt Zöllen und Handelsstreit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zölle und Handelskonflikte belasten den Welthandel. Trotzdem verdient die DHL Group deutlich mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umsatz des Bonner Logistikkonzerns stieg zwischen April und Juni um rund 13 Prozent auf 22,4 Milliarden Euro. Der operative Gewinn legte um etwa 29 Prozent auf rund 1,85 Milliarden Euro zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders stark lief das Expressgeschäft. DHL transportierte wieder mehr Gewicht und konnte seine Flugzeuge, Fahrzeuge und Logistikzentren besser auslasten. Allein das operative Ergebnis der Express-Sparte stieg von 730 Millionen auf knapp 1,2 Milliarden Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorübergehend halfen auch Zollerstattungen aus den USA. Zum Quartalsende lagen rund 416 Millionen Euro bei DHL. Danke, Donald Trump.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Krise trifft nicht alle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Höhenflug des DAX bedeutet nicht, dass die Probleme der deutschen Wirtschaft verschwunden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber die Zahlen zeigen: Die Krise trifft nicht alle Unternehmen gleich. Wer an künstlicher Intelligenz, dem Ausbau der Stromnetze oder der weltweiten Logistik verdient, kann selbst in unsicheren Zeiten kräftig wachsen.</p>
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		<title>Schleuserkriminalität geht fast um die Hälfte zurück!</title>
		<link>https://snip24.de/schleuserkriminalitaet-geht-fast-um-die-haelfte-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 15:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zahl der in Deutschland registrierten Schleusungen ist im Jahr 2025 deutlich gesunken. Nach einem neuen Lagebild des Bundeskriminalamts und der Bundespolizei wurden insgesamt 4.622 Fälle erfasst. Das waren 41,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders schwere Schleusungsfälle, darunter auch Taten mit Todesopfern, gingen ebenfalls zurück. Die Behörden registrierten 147 solcher Fälle – ein Minus [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Zahl der in Deutschland registrierten Schleusungen ist im Jahr 2025 deutlich gesunken. Nach einem neuen Lagebild des Bundeskriminalamts und der Bundespolizei wurden insgesamt 4.622 Fälle erfasst. Das waren 41,9 Prozent weniger als im Vorjahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders schwere Schleusungsfälle, darunter auch Taten mit Todesopfern, gingen ebenfalls zurück. Die Behörden registrierten 147 solcher Fälle – ein Minus von 57,6 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Zahl der geschleusten Menschen sank deutlich. Insgesamt wurden 4.190 Personen erfasst, 55,7 Prozent weniger als 2024. Besonders häufig stammten die Betroffenen aus Afghanistan, Syrien, der Türkei, Somalia und der Ukraine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Schleuserkriminalität handelt es sich um kriminelle Geschäfte, bei denen Menschen ohne gültiges Visum oder Aufenthaltsrecht illegal über Grenzen gebracht werden.</p>
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		<title>Der Straf-Hammer: Google muss fast eine Milliarde zahlen</title>
		<link>https://snip24.de/der-straf-hammer-google-muss-fast-eine-milliarde-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Union verhängt eine Geldbuße von 890 Millionen Euro gegen Google. Nach Ansicht der EU-Kommission hat der US-Konzern seine Marktmacht missbraucht, eigene Dienste bevorzugt und Konkurrenten benachteiligt. Google soll sowohl bei seiner Suchmaschine als auch im App-Marktplatz Google Play gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen haben. Das teilte die EU-Kommission mit. Im Mittelpunkt der Vorwürfe steht [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Europäische Union verhängt eine Geldbuße von 890 Millionen Euro gegen Google. Nach Ansicht der EU-Kommission hat der US-Konzern seine Marktmacht missbraucht, eigene Dienste bevorzugt und Konkurrenten benachteiligt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Google soll sowohl bei seiner Suchmaschine als auch im App-Marktplatz Google Play gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen haben. Das teilte die EU-Kommission mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Vorwürfe steht die Darstellung der Suchergebnisse. Google soll eigene Angebote wie Sportergebnisse oder die Hotelsuche deutlich prominenter platziert haben als vergleichbare Dienste anderer Anbieter. Konkurrenzangebote hätten dadurch weniger Aufmerksamkeit erhalten und seien gegenüber den eigenen Google-Diensten benachteiligt worden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App-Entwickler bei Google Play eingeschränkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch beim App-Marktplatz Google Play sieht die EU-Kommission Verstöße. Google habe Entwickler zu stark daran gehindert, ihre Nutzer auf günstigere Angebote außerhalb des Play Stores hinzuweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">App-Anbieter konnten demnach nicht ausreichend dafür werben, dass Abonnements oder digitale Inhalte auf einer anderen Internetseite oder in einem konkurrierenden App-Store möglicherweise günstiger erhältlich sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">EU verlangt grundlegende Änderungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Strafzahlung von 890 Millionen Euro muss Google seine Geschäftspraktiken anpassen. Drittanbieter sollen in den Suchergebnissen künftig fair und ohne Benachteiligung gegenüber den Angeboten des Konzerns behandelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU-Kommission erklärte zugleich, Google habe bereits Änderungen für die Darstellung der eigenen Dienste vorgeschlagen und begonnen, diese zu testen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Regeln für App-Entwickler müssen überarbeitet werden. Anbieter sollen künftig sowohl technisch als auch vertraglich die Möglichkeit erhalten, bei Google Play auf alternative Kaufmöglichkeiten hinzuweisen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gebührenmodell verstößt gegen EU-Regeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Google darf nach Ansicht der Kommission zwar eine Gebühr verlangen, wenn über seine Plattform erstmals ein neuer Kunde gewonnen wurde. Die bisher vorgesehene Höhe dieser Vermittlungsgebühr und die Dauer des Abrechnungszeitraums seien jedoch nicht mit den europäischen Vorgaben vereinbar gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den US-Konzern bedeutet die Entscheidung deshalb nicht nur eine hohe Geldstrafe. Google muss zugleich zentrale Bereiche seiner Suche und seines App-Geschäfts umbauen.</p>
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		<title>Fahren wir bald mit der italienischen Bahn?</title>
		<link>https://snip24.de/fahren-wir-bald-mit-der-italienischen-bahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Deutsche schauen derzeit neidisch nach Italien: Dort gelten die Züge als deutlich pünktlicher. Künftig könnten italienische Bahnunternehmen auch auf deutschen Schienen für mehr Bewegung sorgen. Nachdem die Bundesnetzagentur den Wettbewerb im Fernverkehr gestärkt hat, kündigt sich bereits neue Konkurrenz für die Deutsche Bahn an. Das italienische Bahnunternehmen Italo plant, Mitte 2028 in Deutschland an [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Viele Deutsche schauen derzeit neidisch nach Italien: Dort gelten die Züge als deutlich pünktlicher. Künftig könnten italienische Bahnunternehmen auch auf deutschen Schienen für mehr Bewegung sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Bundesnetzagentur den Wettbewerb im Fernverkehr gestärkt hat, kündigt sich bereits neue Konkurrenz für die Deutsche Bahn an. Das italienische Bahnunternehmen Italo plant, Mitte 2028 in Deutschland an den Start zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Wettbewerb auf der Schiene dürfte viele Fahrgäste freuen. Doch auch die deutsche Industrie profitiert von den Plänen: Italo hat bei Siemens Mobility 26 Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Velaro Multi System bestellt. Zusätzlich besteht eine Option auf 14 weitere Züge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefertigt werden die Züge im Siemens-Werk in Krefeld-Uerdingen. Gemeinsam mit einem Wartungsvertrag über 30 Jahre, der Arbeiten im Siemens-Depot in Dortmund vorsieht, hat der Auftrag ein Volumen von rund drei Milliarden Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese langfristige Partnerschaft ist ein wegweisendes Projekt und ein starkes Bekenntnis zu industrieller Wertschöpfung und Innovation ‚Made in Germany‘“, erklärt Michael Peter, Geschäftsführer von Siemens Mobility.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Werk in Uerdingen sorgt der Italo-Auftrag für weiter gefüllte Auftragsbücher. Bereits im April hatte es grünes Licht für einen rund zwei Milliarden Euro schweren Auftrag der Schweizerischen Bundesbahnen gegeben.</p>



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		<title>Generation Z – wie zuversichtlich</title>
		<link>https://snip24.de/generation-z-wie-zuversichtlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Junge Menschen in Deutschland sind mit der Demokratie weniger unzufrieden als ältere Generationen. Kritik gibt es vor allem an der Leistungsfähigkeit politischer Institutionen. Die Generation Z blickt trotz politischer Krisen vergleichsweise zuversichtlich in die Zukunft. Das zeigt die Studie „Demokratie braucht Zukunft“ der Bertelsmann-Stiftung. Demnach sind 31 Prozent der jungen Befragten mit der Demokratie unzufrieden. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Junge Menschen in Deutschland sind mit der Demokratie weniger unzufrieden als ältere Generationen. Kritik gibt es vor allem an der Leistungsfähigkeit politischer Institutionen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Generation Z blickt trotz politischer Krisen vergleichsweise zuversichtlich in die Zukunft. Das zeigt die Studie „Demokratie braucht Zukunft“ der Bertelsmann-Stiftung. Demnach sind 31 Prozent der jungen Befragten mit der Demokratie unzufrieden. Bei älteren Jahrgängen liegt der Anteil bei 44 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kritik der Jüngeren richtet sich laut Studie weniger gegen die Demokratie selbst als gegen ihre Institutionen und deren Fähigkeit, Probleme zu lösen. Das Bekenntnis zu demokratischen Grundwerten sei über alle Generationen hinweg weiterhin stabil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Hinweise darauf, dass junge Menschen besonders krisenanfällig oder überfordert seien, finden die Forschenden nicht. Zwar erwarten viele keinen höheren Wohlstand als ihre Eltern. Gleichzeitig ist der Anteil der Jugendlichen, die an die Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele glauben, laut Shell-Jugendstudie in den vergangenen 20 Jahren von 66 auf 84 Prozent gestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem nähert sich die Wahlbeteiligung der 18- bis 29-Jährigen seit 2013 dem gesellschaftlichen Durchschnitt an. Parteien und Gewerkschaften profitieren wieder stärker vom Eintritt junger Mitglieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konflikte bei Wohnen, Geld und psychischer Gesundheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Spannungen drohen vor allem dort, wo Sparmaßnahmen junge Menschen direkt treffen. Dazu zählen bezahlbarer Wohnraum, Bafög und psychotherapeutische Angebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Einschätzung des Politologen Kilian Hampel zeigen sich viele Jüngere in der Renten- und Finanzpolitik solidarisch mit älteren Generationen. Im Gegenzug erwarteten sie jedoch Unterstützung bei ihren eigenen drängenden Problemen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die größten gesellschaftlichen Konflikte verlaufen laut Studie ohnehin nicht zwischen Jung und Alt. Deutlicher sind die Unterschiede nach Geschlecht, Bildungsgrad und Wohnort – etwa bei Migration, Klimaschutz und Gleichstellung.</p>
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		<item>
		<title>Gründer-Boom in Deutschland!</title>
		<link>https://snip24.de/gruender-boom-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[In Deutschland sind im ersten Halbjahr 2026 so viele Start-ups gegründet worden wie nie zuvor. Mehr als jedes dritte neue Unternehmen beschäftigt sich mit Künstlicher Intelligenz. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt ein Münchner Kernfusions-Start-up mit Milliardenbewertung. Von Anfang Januar bis Ende Juni 2026 wurden bundesweit 3.053 Start-ups gegründet. Das geht aus einer Studie des Start-up-Verbands hervor. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland sind im ersten Halbjahr 2026 so viele Start-ups gegründet worden wie nie zuvor. Mehr als jedes dritte neue Unternehmen beschäftigt sich mit Künstlicher Intelligenz. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt ein Münchner Kernfusions-Start-up mit Milliardenbewertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Anfang Januar bis Ende Juni 2026 wurden bundesweit 3.053 Start-ups gegründet. Das geht aus einer Studie des Start-up-Verbands hervor. Demnach waren es 52 Prozent mehr Neugründungen als im zweiten Halbjahr 2025 – und sogar mehr als im gesamten Jahr 2024.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wichtigsten Treiber sieht der Verband Künstliche Intelligenz. KI-Anwendungen ermöglichten es Gründerinnen und Gründern, neue Unternehmen schneller, einfacher und mit weniger Kapital aufzubauen. „KI senkt die Hürden fürs Gründen deutlich, und immer mehr Menschen nutzen diese Chance“, sagte Pausder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als jedes dritte Start-up mit KI-Bezug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von den neu gegründeten Unternehmen haben 1.038 und damit mehr als ein Drittel einen klaren KI-Bezug. Für die Untersuchung wertete das Analyseunternehmen Startupdetector Daten aus dem Handelsregister aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit 844 Neugründungen bleibt die Softwarebranche der mit Abstand stärkste Sektor. Dahinter folgen die Medizin mit 274 sowie die Lebensmittelbranche mit 181 neuen Start-ups.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Einschätzung des Verbands tragen auch die schwache Wirtschaft und der angespannte Arbeitsmarkt zum Gründungsboom bei. Für viele Fachkräfte werde die Selbstständigkeit zu einer attraktiven Alternative, während etablierte Unternehmen bei Neueinstellungen zurückhaltender seien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berlin bleibt vorn – Hamburg überholt München</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aufwärtstrend, der Mitte 2025 begonnen habe, gewinnt laut Start-up-Verband weiter an Tempo. Allein im Juni 2026 wurden mehr als 600 Unternehmen gegründet. Damit war es der stärkste Monat seit Beginn der Erhebung im Jahr 2019.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zahl der Neugründungen stieg in allen Bundesländern. In Bayern entstanden 626 Start-ups, ein Plus von 48 Prozent. Nordrhein-Westfalen kam auf 539 Gründungen und einen Zuwachs von 45 Prozent. In Baden-Württemberg wurden 377 neue Unternehmen registriert, 55 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den Großstädten verzeichnete Hamburg das stärkste Wachstum. Dort wurden 212 Start-ups gegründet – ein Plus von 83 Prozent. Damit lag die Hansestadt erstmals seit Jahren vor München.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berlin bleibt mit 429 Neugründungen Deutschlands wichtigste Start-up-Metropole. </p>
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		<title>Deutsche, wollt ihr ewig leben? Lebenserwartung erreicht Rekordhoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lebenserwartung in Deutschland ist 2025 auf einen neuen Höchststand gestiegen. Frauen werden demnach im Schnitt 83,6 Jahre alt, Männer 79,1 Jahre. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von knapp zwei Monaten bei Frauen und rund drei Monaten bei Männern. Damit haben sich die Werte [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Lebenserwartung in Deutschland ist 2025 auf einen neuen Höchststand gestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frauen werden demnach im Schnitt 83,6 Jahre alt, Männer 79,1 Jahre. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von knapp zwei Monaten bei Frauen und rund drei Monaten bei Männern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit haben sich die Werte nach den Rückgängen während der Corona-Pandemie deutlich erholt. Seit 2022 gewannen Frauen statistisch rund neun Monate an Lebenserwartung hinzu, Männer sogar mehr als ein Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ältere Menschen können mit mehr Lebenszeit rechnen. Für 65-jährige Frauen lag die weitere Lebenserwartung 2025 bei 21,2 Jahren. Gleichaltrige Männer kommen statistisch auf weitere 18,2 Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Männer dieser Altersgruppe ist das ebenfalls ein Höchstwert. Bei 65-jährigen Frauen lag der Wert vor der Pandemie allerdings noch minimal höher: 2019 waren es 21,3 Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Große Unterschiede gibt es weiter zwischen den Bundesländern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am höchsten war die Lebenserwartung im Zeitraum 2023 bis 2025 in Baden-Württemberg: Frauen kamen dort auf 84,4 Jahre, Männer auf 80,3 Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die niedrigsten Werte wurden bei Frauen im Saarland mit 82,0 Jahren und bei Männern in Sachsen-Anhalt mit 76,4 Jahren verzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Abstand zwischen Männern und Frauen fällt regional unterschiedlich aus. Am größten war er mit mehr als sechs Jahren in Mecklenburg-Vorpommern. Am geringsten war die Differenz mit knapp über vier Jahren in Baden-Württemberg und im Saarland.</p>
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		<title>Das Boot bleibt ein Exportschlager: Riesenauftrag aus Kanada</title>
		<link>https://snip24.de/das-boot-bleibt-ein-exportschlager-riesenauftrag-aus-kanada/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Kanada will sich militärisch unabhängiger von den USA machen. Bisher bezieht das Land rund 80 Prozent seiner Militärgüter aus den Vereinigten Staaten. Doch die politischen Launen Donald Trumps haben in Ottawa offenbar Spuren hinterlassen. Jetzt hat die kanadische Regierung entschieden: Das deutsche Rüstungsunternehmen TKMS soll ein Dutzend U-Boote liefern. Ein Milliardenauftrag mit großer Bedeutung für [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Kanada will sich militärisch unabhängiger von den USA machen. Bisher bezieht das Land rund 80 Prozent seiner Militärgüter aus den Vereinigten Staaten. Doch die politischen Launen Donald Trumps haben in Ottawa offenbar Spuren hinterlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hat die kanadische Regierung entschieden: Das deutsche Rüstungsunternehmen TKMS soll ein Dutzend U-Boote liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Milliardenauftrag mit großer Bedeutung für Deutschland. Betroffen ist nicht nur der Standort Kiel, sondern auch Wismar in Mecklenburg-Vorpommern. Dort sollen rund 1500 Industriearbeitsplätze langfristig gesichert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein starkes Signal für „Made in Germany“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für die Bundesregierung ist der Deal ein Erfolg. Verteidigungsminister Boris Pistorius reiste mehrfach nach Kanada. Im Mai warb auch Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil bei einem Treffen mit Premierminister Mark Carney für das Geschäft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">TKMS setzte sich gegen den südkoreanischen Konkurrenten Hanwha Ocean durch. Das Auftragsvolumen wird auf bis zu 20 Milliarden Euro geschätzt. Damit wäre es einer der größten militärischen Aufträge der deutschen Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von einem „starken Zeichen der transatlantischen und europäischen Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich geht es um mehr als Jobs und Industriepolitik. Kanada und Europa senden damit auch ein strategisches Signal: Die NATO-Fähigkeiten im Nordatlantik sollen gestärkt werden — unabhängiger von den USA.</p>
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		<title>Jetzt schießen wir gegen Chinas Billigware zurück</title>
		<link>https://snip24.de/jetzt-schiessen-wir-gegen-chinas-billigware-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[snip24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:44:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Good news]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankreich macht Ernst im Kampf gegen Wegwerfmode aus China!&#160;Ein neues Gesetz soll die Werbemacht von Billig-Plattformen wie Shein, Temu und AliExpress massiv einschränken. Sogar Influencer dürfen künftig nicht mehr für sogenannte Ultra-Fast Fashion werben. Der französische Senat hat das Gesetz am Dienstag endgültig verabschiedet. Damit reagiert Frankreich auf die gigantische Flut extrem günstiger Kleidung, die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frankreich macht Ernst im Kampf gegen Wegwerfmode aus China!</strong>&nbsp;Ein neues Gesetz soll die Werbemacht von Billig-Plattformen wie Shein, Temu und AliExpress massiv einschränken. Sogar Influencer dürfen künftig nicht mehr für sogenannte Ultra-Fast Fashion werben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der französische Senat hat das Gesetz am Dienstag endgültig verabschiedet. Damit reagiert Frankreich auf die gigantische Flut extrem günstiger Kleidung, die jeden Tag über chinesische Onlinehändler nach Europa gelangt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allein im vergangenen Jahr seien rund 3,6 Milliarden neue Textilartikel auf den französischen Markt gekommen. Als Hauptverantwortliche nennt die Regierung Shein, Temu und AliExpress.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt drohen saftige Strafen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Gesetz richtet sich gegen Anbieter, die ständig riesige Mengen neuer Produkte auf den Markt werfen und ihre Waren so billig verkaufen, dass sich eine Reparatur kaum noch lohnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Kunden sollen stärker gewarnt werden. Beim Kauf von Ultra-Fast Fashion sollen künftig Hinweise auf die entstehenden Umweltschäden erscheinen. Verbraucher werden dazu aufgefordert, weniger Billigkleidung zu kaufen und kaputte Stücke lieber zu reparieren, weiterzuverkaufen oder weiterzugeben, statt sie sofort wegzuwerfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Europa nimmt China-Pakete ins Visier</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Frankreich steht mit seinem Vorstoß nicht allein da. Beim Treffen der EU-Umweltminister in Luxemburg forderten auch Deutschland und die Niederlande ein gemeinsames europäisches Vorgehen gegen Ultra-Fast Fashion. Slowenien und Dänemark unterstützen die Initiative ebenfalls.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Händler sollen künftig stärker für die ökologischen und wirtschaftlichen Folgen ihrer Produkte zahlen. Jeden Tag gelangen Millionen Kleinpakete mit günstigen Waren aus China in die Europäische Union.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn billig kann gefährlich sein: Die französische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde DGCCRF untersuchte im Mai insgesamt 700 preiswerte Produkte. Nach Angaben der Behörde verstießen 70 Prozent gegen nationale Vorschriften. 45 Prozent wurden sogar als gesundheitsgefährdend eingestuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frankreich zieht jetzt die Reißleine. Für Shein, Temu und AliExpress könnten damit deutlich härtere Zeiten beginnen.</p>
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